Angebote zu "Internationale" (6 Treffer)

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Der internationale Schüleraustausch in Deutschland am Beispiel des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD):1. Auflage. Nikola Schulze

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 28.09.2017
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Der internationale Schüleraustausch in Deutschland am Beispiel des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD): Nikola Schulze

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.10.2017
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Interkulturelles Lernen im Schüleraustausch. Re...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Didaktik Spanisch, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Landeskunde-Didaktik, interkulturelles Lernen und interkulturelle Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff interkulturelle Kompetenz wird heutzutage unter Hochkonjunktur gebraucht und kennzeichnet sowohl die Fremdsprachendidaktik als auch die berufliche und universitäre Lehre zur Vorbereitung auf das moderne Leben unter den Bedingungen der internationalen Globalisierung und Migrationsbewegung. Interkulturelle Kompetenz gilt als ein entscheidendes Bildungsziel und wird von Erll & Gymnich (2007: 5) als eine Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts bezeichnet. In Anbetracht einer zunehmenden Vernetzung über geographische, nationale, kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg, global agierender Firmen und Institutionen sowie weltweiten Reise-, Fortbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten wird die heutige Gesellschaft zunehmend mit kultureller Diversität und Alterität (Antor, 2007: 111) konfrontiert. Deshalb gewinnen gerade für Berufstätige diejenigen Kompetenzen an Bedeutung, die zur Bewältigung dieser neuen und komplexen internationalen und interkulturellen Handlungsfelder beitragen (Bernhard, 2002: 193). Somit entstehen im Kontext der Internationalisierung, Multikulturalität und Globalisierung neue qualifikatorische Anforderungen. Vor diesem Hintergrund erfährt die schulische Fremdsprachendidaktik eine neue Legitimation ihrer unterrichtlichen Ausrichtung auf interkulturelles Lernen und die Ausbildung interkultureller Kompetenz. Genau damit soll sich in der vorliegenden Hausarbeit beschäftigt werden. Dazu soll interkulturelle Kompetenz zunächst als solche beleuchtet und definiert werden, um anschließend auf die Vermittlung im modernen Fremdsprachenunterricht einzugehen. Da interkulturelle Schüleraustauschprogramme als besonders fruchtbares Lernfeld gelten, soll sich der zweite Teil dieser Arbeit mit Empfehlungen einer geeigneten, didaktischen Umsetzung, der Vielfalt möglicher Austauschprogramme sowie der Wirkungsweise auf beteiligte Personen und den Austauschschüler selbst beschäftigen.

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Stand: 11.07.2017
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Geschichte des internationalen Schülerbriefwech...
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Schüleraustausch, Drittortprojekte, Telekollaboration: Wer heute moderne Fremdsprachen unterrichtet, dem steht eine Fülle von Möglichkeiten zur Verfügung, reale Kommunikationssituationen für die Lernenden zu schaffen. Die Autorin untersucht deren bislang noch kaum erforschte historische Wurzeln. Denn bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstand in Europa ein weit verzweigtes Netz an Schülerkorrespondenz: der internationale Schülerbriefwechsel. Im Fokus stehen u. a. folgende Fragen: Wann und wie entstand der internationale Schülerbriefwechsel? Welche waren die historischen Rahmenbedingungen? Mit welchen Begründungen wurde der Schülerbriefwechsel eingeführt und wie verhielt es sich mit dessen Umsetzung in der schulischen Praxis? Kurz nachdem im Jahr 1897 der internationale Schülerbriefwechsel im Rahmen einer französisch-britischen Kooperation offiziell ins Leben gerufen wurde, gründete der Leipziger Neuphilologe Martin K. A. Hartmann die Deutsche Zentralstelle für internationalen Briefwechsel. Als sich wenig später auch Amerika beteiligte, erreichte das ursprünglich europäische Projekt eine transatlantische Dimension. Zigtausende Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an diesem globalen Netzwerk internationaler Korrespondenz - zur damaligen Zeit und auch aus heutiger Sicht eine beeindruckende Innovation. Die Arbeit wurde mit dem Hans-Eberhard-Piepho-Preis ausgezeichnet.

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Stand: 11.07.2017
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Dont burn it - Aus dem Tagebuch eines Kulturman...
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Burn it! schrieb Leonard Bernstein in das Gasteig-Gästebuch des Verfassers. Wie es zu dieser Empfehlung und deren Fehlinterpretation durch die Medien der Musikwelt kam, schildert Eckard Heintz im bunten Kaleidoskop seiner Tagebuch-Aufzeichnungen. Zwischen diesem sarkastischen Eintrag und der im Buchtitel postulierten Entgegnung entsteht ein Spannungsfeld, dessen Kräfte Anhänger und Gegner der Gasteig-Philharmonie seit Jahren mobilisieren und die damit immer wieder verbundene Frage aufwerfen, ob München einen weiteren Konzertsaal erhalten soll oder muss. Kulturmanager Eckard Heintz zeichnet seine vielfältigen Begegnungen mit Künstlern, Politikern und Sponsoren mit einer Mischung aus sachlich-fachlicher und auch sehr persönlicher Handschrift. Er lässt uns teilhaben an so manchen Auseinandersetzungen mit rivalisierenden Akteuren, die für das Werden und Bestehen eines der größten Kulturzentren der Welt Verantwortung tragen. Als Sechzehnjähriger erhielt Eckard Heintz ein Jahresstipendium (1952/53) des Schüleraustausch-Programms American Field Service für die USA. Nach dem Abitur absolvierte er eine Bankkauf-mannslehre in Bremen. Es folgte das Jura-Studium in Freiburg/Breisgau und München. Während der Referendarzeit (München/Berlin) promovierte Heintz in Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin/ Otto-Suhr-Institut bei Professor Dr. Ernst Fraenkel. Er ist seit 1966 verheiratet mit Karin Heintz. Das zweite juristische Staatsexamen absolvierte er 1967 in München. Als Bankkaufmann war er 13 Jahre lang in der Bayerischen Vereinsbank im In- und Aus-landsgeschäft und anschließend in der Berliner Bank (Aufbau und Leitung deren Niederlassung München) tätig. 1982 wurde Heintz von der Landeshauptstadt München als erster Geschäftsführer des entstehenden Münchner Kultur-, Bildungs- und Tagungszentrums Gasteig bestellt. Diese Aufgabe endete mit seiner Pensionierung Ende 1998. Heintz erhielt eine Professur und einen Lehrauftrag an der Hochschule Bremen (Kulturmanagement) und leitete eine Vorlesungsreihe für Kulturmanagement an der Hochschule für Musik und Theater München. Er hat wesentlich dazu beigetragen, dass seit 2010 an dieser Hochschule ein zweijähriges Aufbaustudium für Musik- und Kulturma-nagement mit Master-Abschluss angeboten wird. Von 1997 bis 2014 leitete Heintz das von ihm gegründete Institut für internationales Kulturmanagement. Neben Fortbildungskursen für Kulturmanager und Beratungen übernahm das Institut 2003 im Auftrag der Bayerischen Schlösserverwaltung die Betreuung von drei Veranstaltungssälen im Schloss Nymphenburg. Als Konzertveranstalter gründete Heintz 2004 das Kammermusikfest Nymphenburger Sommer, das seither jährlich im Hubertussaal, Schloss Nymphenburg, ein Podium für vornehmlich jüngere Künstler bietet. In diesem Kontext rief er 2010 einen gleichnamigen Förderkreis ins Leben, als dessen Geschäftsführer er bis zur Stunde das jährlich stattfindende Kammermusikfest mit seinem Kollegen Malte Jensen gestaltet. Als Präsident und Vorstandsmitglied der International Society for the Performing Arts (ISPA) hat er am Ausbau des Networking im internationalen Kulturleben mitgewirkt. Er ist langjähriges Vor-standsmitglied der Deutsch-Französischen Gesellschaft für München und Oberbayern. Heintz wurde mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Ordre National du Mérite ausgezeichnet.

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Burn it! schrieb Leonard Bernstein in das Gasteig-Gästebuch des Verfassers. Wie es zu dieser Empfehlung und deren Fehlinterpretation durch die Medien der Musikwelt kam, schildert Eckard Heintz im bunten Kaleidoskop seiner Tagebuch-Aufzeichnungen. Zwischen diesem sarkastischen Eintrag und der im Buchtitel postulierten Entgegnung entsteht ein Spannungsfeld, dessen Kräfte Anhänger und Gegner der Gasteig-Philharmonie seit Jahren mobilisieren und die damit immer wieder verbundene Frage aufwerfen, ob München einen weiteren Konzertsaal erhalten soll oder muss. Kulturmanager Eckard Heintz zeichnet seine vielfältigen Begegnungen mit Künstlern, Politikern und Sponsoren mit einer Mischung aus sachlich-fachlicher und auch sehr persönlicher Handschrift. Er lässt uns teilhaben an so manchen Auseinandersetzungen mit rivalisierenden Akteuren, die für das Werden und Bestehen eines der größten Kulturzentren der Welt Verantwortung tragen. Als Sechzehnjähriger erhielt Eckard Heintz ein Jahresstipendium (1952/53) des Schüleraustausch-Programms American Field Service für die USA. Nach dem Abitur absolvierte er eine Bankkauf-mannslehre in Bremen. Es folgte das Jura-Studium in Freiburg/Breisgau und München. Während der Referendarzeit (München/Berlin) promovierte Heintz in Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin/ Otto-Suhr-Institut bei Professor Dr. Ernst Fraenkel. Er ist seit 1966 verheiratet mit Karin Heintz. Das zweite juristische Staatsexamen absolvierte er 1967 in München. Als Bankkaufmann war er 13 Jahre lang in der Bayerischen Vereinsbank im In- und Aus-landsgeschäft und anschließend in der Berliner Bank (Aufbau und Leitung deren Niederlassung München) tätig. 1982 wurde Heintz von der Landeshauptstadt München als erster Geschäftsführer des entstehenden Münchner Kultur-, Bildungs- und Tagungszentrums Gasteig bestellt. Diese Aufgabe endete mit seiner Pensionierung Ende 1998. Heintz erhielt eine Professur und einen Lehrauftrag an der Hochschule Bremen (Kulturmanagement) und leitete eine Vorlesungsreihe für Kulturmanagement an der Hochschule für Musik und Theater München. Er hat wesentlich dazu beigetragen, dass seit 2010 an dieser Hochschule ein zweijähriges Aufbaustudium für Musik- und Kulturma-nagement mit Master-Abschluss angeboten wird. Von 1997 bis 2014 leitete Heintz das von ihm gegründete Institut für internationales Kulturmanagement. Neben Fortbildungskursen für Kulturmanager und Beratungen übernahm das Institut 2003 im Auftrag der Bayerischen Schlösserverwaltung die Betreuung von drei Veranstaltungssälen im Schloss Nymphenburg. Als Konzertveranstalter gründete Heintz 2004 das Kammermusikfest Nymphenburger Sommer, das seither jährlich im Hubertussaal, Schloss Nymphenburg, ein Podium für vornehmlich jüngere Künstler bietet. In diesem Kontext rief er 2010 einen gleichnamigen Förderkreis ins Leben, als dessen Geschäftsführer er bis zur Stunde das jährlich stattfindende Kammermusikfest mit seinem Kollegen Malte Jensen gestaltet. Als Präsident und Vorstandsmitglied der International Society for the Performing Arts (ISPA) hat er am Ausbau des Networking im internationalen Kulturleben mitgewirkt. Er ist langjähriges Vor-standsmitglied der Deutsch-Französischen Gesellschaft für München und Oberbayern. Heintz wurde mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Ordre National du Mérite ausgezeichnet.

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